Wichtige Ereignisse erscheinen zunächst als Kurzmeldung. Sobald weitere verlässliche Quellen vorliegen, wird derselbe Artikel ergänzt und als aktualisiert gekennzeichnet.
Am 20. Oktober 2026 registrierte das US Geological Survey ein Erdbeben der Magnitude 6,3 rund 204 km WNW von Port‑Olry (Vanuatu). Tsunami‑Informationsstellen meldeten eine Prüfung der Lage; zu Schäden lagen bis zur Zeitpunkt der Meldung keine bestätigten Angaben vor.
Das US Geological Survey meldet am 20. Oktober 2026 ein Erdbeben der Magnitude 6,6 rund 195 Kilometer nordwestlich von Port-Olry auf Vanuatu; die europäische Erdbebenwarte EMSC verzeichnet ein vergleichbares Ereignis. Angaben zu Schäden liegen bislang nicht vor.
Am 17. Oktober 2026 registrierten seismische Dienste ein Erdbeben mit Epizentrum rund 48 km westnordwestlich von Khuzdar in Belutschistan; USGS meldet Magnitude 5,7, das pakistanische PMD gab 5,9 an.
Der U.S. Geological Survey (USGS) und GDACS melden am 13. Oktober 2026 ein Erdbeben der Magnitude 6,7 am zentralen Mittelatlantischen Rücken; Angaben zu Schadensfällen oder Tsunami-Gefahr liegen bislang nicht vor.
Am 13. Oktober 2026 wurde ein starkes Seebeben mit Magnitude 6,7 im zentralen Abschnitt des Mittelatlantischen Rückens registriert. USGS, GDACS und regionale Warnzentren melden das Ereignis; Angaben zu Schäden liegen nicht vor.
Der US Geological Survey meldet für den 12. Oktober 2026 ein Erdbeben der Magnitude 6,1 mit Epizentrum 18 km westlich von Río Grande (Veraguas). Angaben zu Schäden lagen in den ersten Berichten noch nicht vor.
Das US Geological Survey registrierte am 10. Oktober 2026 ein Erdbeben der Magnitude 6,0 mit Epizentrum 7 km nördlich von La Tronosa (Panama). Die Erschütterung folgt einem stärkeren Hauptbeben am 9. Oktober; bisher liegen keine verlässlichen Angaben zu Todesopfern vor.
Der US Geological Survey meldet für den 9. Oktober 2026 ein Erdbeben der Magnitude 6,9 mit Epizentrum 8 km nordwestlich von Río Grande (Provinz Veraguas). Angaben zu Schäden liegen bislang nicht vor.
Das US Geological Survey meldete am 9. Oktober 2026 ein Erdbeben der Stärke 6,6 mit Epizentrum 14 km westlich von Río Grande (Panama). Mehrere unabhängige Warnsysteme stuften das Ereignis als bedeutend ein; Tsunamihinweise wurden geprüft, Schadensmeldungen lagen zunächst nicht vor.
Am 9. Oktober 2026 registrierte der US Geological Survey ein Erdbeben der Magnitude 5,8 mit Epicentrum 1 km südlich von El Cacao (Provinz Los Santos). Die Meldung wird durch unabhängige seismologische Anbieter bestätigt; bislang liegen keine verifizierten Angaben zu Verletzten oder großflächigen Schäden vor.
Am 9. Oktober 2026 meldete das US Geological Survey ein Erdbeben der Magnitude 7,6 südlich von Pitaloza Arriba, Panama; Amtliche Tsunami-Warnungen folgten, zu Schäden oder Opfern liegen bisher keine gesicherten Angaben vor.
Am 8. Oktober 2026 registrierte das US Geological Survey ein Erdbeben der Stärke 6,3 mit Epizentrum 102 km nordöstlich von Norsup auf Vanuatu. Angaben zu Opfern oder Schäden liegen bisher nicht vor; die Meldung wird von unabhängigen Diensten bestätigt.
Am 6. Oktober 2026 registrierte der U.S. Geological Survey ein Erdbeben der Magnitude 5,5 mit Epizentrum 92 km NNW von Aleneva (Alaska). Angaben zu Schäden liegen bislang nicht vor; die Meldung wird von weiteren Erdbebenaggregatoren bestätigt.
Am 2. Oktober 2026 registrierte das US Geological Survey ein Erdbeben der Magnitude 4,7 mit Epizentrum etwa 5 km NNO von Korumburra (Victoria). Lokale Meldungen berichten von Wahrnehmungen in der Region Leongatha und South Gippsland; Angaben zu Schäden liegen bislang nicht vor.
Das US Geological Survey meldet am 17. September 2026 ein Erdbeben der Stärke 6,3 mit Epizentrum etwa 167 km westlich von Nikolski, Alaska; Angaben zu Schäden lagen zunächst nicht vor.
Am 17. September 2026 registrierte der US Geological Survey ein Erdbeben der Magnitude 6,5 in der Nähe der Aleuten, westlich von Nikolski; zuständige Tsunami-Zentren meldeten keinen aktiven Warnfall.
Das US Geological Survey registrierte am 11. September 2026 ein Erdbeben der Magnitude 6,6 mit Epizentrum 115 km NNO von Teluknaga (Indonesien). Tiefe, Signifikanzwert und erste Modelldaten deuten auf geringes Schadenspotenzial hin; bestätigte Angaben zu Schäden fehlen.
Am 5. September 2026 registrierte der US Geological Survey ein Erdbeben der Magnitude 3,7 mit dem Epizentrum 20 km östlich von Castle Rock, Washington; Angaben zu Schäden lagen bei der Erstmeldung nicht vor.
Am 3. September 2026 registrierte der US Geological Survey ein Erdbeben der Stärke 6,3 rund 84 Kilometer südwestlich von Nikolski auf den Aleuten. Das Ereignis wurde vom USGS als „significant“ eingestuft; das nationale Tsunami‑Warnzentrum meldete keinen Tsunamihinweis in Kraft.
Sturzfluten und Schlammlawinen haben im Himalaya-Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet mindestens 98 Menschen getötet. Mehr als 400 Menschen gelten als vermisst, darunter zahlreiche ausländische Reisende.
Das US Geological Survey meldete für den 26. August 2026 ein Erdbeben mit Magnitude 4,4 nordwestlich von Kodarī̄. Nepalische Behörden prüfen, ob der Erdstoß ein Bergsturz oder eine Eislawine auslöste, die zur schweren Flut an der Grenze zu Tibet führte.
Am 25. August 2026 ereignete sich nach Angaben des US Geological Survey ein Erdbeben der Magnitude 4,9 mit Epizentrum etwa 4 km NNE von Jalālābād. Mehrere seismologische Dienste registrierten das Ereignis; Angaben zu Schäden sind vorläufig und noch nicht umfassend bestätigt.
Das U.S. Geological Survey registrierte am 22. August 2026 ein Erdbeben der Magnitude 3,9 mit Epizentrum 1 km WSW von Hope (Alaska). Zusätzliche Messstellen und Erdbeben‑Aggregatoren bestätigen das Ereignis; bislang liegen keine Berichte zu Schäden vor.
Am 20. August 2026 ereignete sich nach Angaben des US Geological Survey (USGS) ein Erdbeben der Magnitude 6,7 mit Epizentrum nahe Aniso in den Anden. Mehrere internationale Agenturen berichten von vereinzelten Verletzten und Gebäudeschäden; offizielle Bestätigungen durch peruanische Behörden sind teils attributiert.